Put-Call-Verhältnisse, Gamma-Exposition und offene Interessen können Kurspfade kurzfristig lenken. Wir erklären, wie diese Größen zusammenhängen und warum ihr Einfluss am Verfallstag besonders sichtbar wird. Ein Praxisbeispiel verdeutlicht, wie Dealer-Hedging Bewegungen dämpfen oder verstärken kann. Einfache Merkhilfen unterstützen dabei, Signalstärke vom bloßen Geräusch der Derivatemärkte zu trennen.
Breite Zuflüsse in Indizes verstecken manchmal Abflüsse in einzelnen Branchen, und umgekehrt. Wir zeigen, wie Nettoflüsse mit Preisentwicklung zusammenwirken und wann Divergenzen als Frühindikator taugen. Eine kurze Geschichte aus einem vorherigen Zyklus illustriert, wie geduldiges Kapital häufig vor sichtbaren Trendwechseln agiert. So entsteht ein nuancierter Blick jenseits einfacher Kauf- oder Verkaufssignale.
Foren, Feeds und Schlagworte verbreiten sich schneller als Fakten. Wir zeigen, wie man Stimmungen quantifiziert, Quellen gewichtet und Hypes erkennt, bevor sie kippen. Ein warnendes Beispiel erinnert daran, wie fehlende Risikokontrolle aus einer viralen Story einen teuren Irrtum machte. Klare Leitlinien helfen, Inspiration zu finden, ohne kritisches Denken und saubere Methodik zu opfern.
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